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Über Fehlversuche

Versuche, die scheitern - und es zwangsläufig müssen. Lügen stehen zwischen uns. Bei beiden. Ansprüche, die nicht mehr angemessen sind. Kein Verständnis - für nichts. Zeit, die wir verschwenden, für Dinge, die nicht mehr zu ändern sind.
Brücken sind gefallen - und nicht mehr aufzubauen. Unsere Welt: entzweit.
17.12.07 10:33


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Über Vergangenes

Langsam zeigt sich die Notwendigkeit, die Vergangenheit hinter sich zu lassen: ganz. Es funktioniert nicht wirklich, vergessen zu wollen, wenn man sich Kleinigkeiten bewahrt - die einen immer wieder erinnern! Ganz oder gar nicht, sollte ich mir immer wieder bewusst machen. Alles muss fort: restlos. Oder zumindest gehört es eingesperrt - um die Gedanken auszusperren. Arbeit, schmerzhafte Arbeit.

Und eigentlich geht es um etwas ganz anderes...
9.11.07 17:56


Über Ungelehrigkeit - die Zweite

Von einem Unglück direkt ins nächste.
Wann lerne ich nur endlich, die richtigen Menschen zu sehen. Wann kann ich endlich diese Leidenschaft für das Schwierige beherrschen - anstatt sie mich. Da konzentriere ich mich so sehr darauf, Ihn zu vergessen - und gehe sofort in die nächste Falle. Das kann nicht sein, das darf nicht sein, denke ich - und ändere doch nichts. Vergessen, alles vergessen, einfach so: was würde mir das nicht alles ersparen...
5.10.07 17:48


Ein weiteres Ende

Vorbei. Ein letztes Aufbäumen – aus Gewohnheit –, dann ist Schluss. Loslassen. Ein Befreiungsschlag Richtung Zukunft. Sowieso überfällig. Und schließlich: Freiheit.
10.9.07 17:42


Ende der Duldsamkeit

Alles dreht sich nur noch um ihn. Sein Glück, seine Gefühle, seine Freiheit. Ich bin nur noch das Ding, das er benutzen kann, wenn ihm der Sinn danach steht. Ich krieche vor ihm im Dreck, erniedrige mich, darauf hoffend, dass er nach mir rufen wird. Laufe freudestrahlend zu ihm – nur um betrübt zurückgelassen zu werden, wenn er genug hat. Und wenn ich die Frechheit besitze mich zu beklagen, werde ich mit Nicht-Beachtung gestraft: Klammern erträgt er nicht. Er ist das Zentrum, und es ist kein Platz an seiner Seite für einen weiteren Menschen, der Aufmerksamkeit braucht. So lässt er mich weinend liegen, blind und gleichgültig für alles, schließlich kann er sich darauf verlassen, dass ich mich von alleine wieder beruhige und in gewohnte Hab-Acht-Stellung verfalle. Aber wie lange kann er sich darauf verlassen? Wie weit kann ein Mensch fallen, ohne zu begreifen, dass er es nicht mehr schaffen wird?
22.6.07 12:21


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